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    Wie rechtsschutzversicherte Unfallopfer rechtlos werden

    Wie rechtsschutzversicherte Unfallopfer rechtlos werden

    Kurzbesprechung:

    Unfallgeschädigte haben Rechte – theoretisch:Gesetzlich ist geregelt, dass ein Unfallgeschädigter vom Verursacher bzw. der haftenden Versicherung so gestellt werden muss, als wäre der Unfall nicht passiert. Praktisch ist es so:Das Unfallopfer erhält nichts, auch wenn es im Rollstuhl sitzt, 100% erwerbsunfähig oder schwer- und gehbehindert nach Feststellung staatlicher Behörden und Medizinern ist: Keinen Lohnausfall, keine Haushaltshilfe, keine Fahrtkostenerstattung zum Arzt. Das Unfallopfer muss seine gesamten Ersparnisse aufbrauchen, Lebensversicherungen kündigen, Sozialgerichtsprozesse führen, um z.B. überhaupt Leistungen zum Lebensunterhalt nach SGB zu erhalten, auf Arztbesuche aus Kostengründen verzichten usw. Da hilft auch der Anwalt vom ersten Tag und die Rechtsschutzversicherung nichts. Im Gegenteil: Das scheint die beste Art zu sein, das Unfallopfer um sämtliche Rechte zu bringen, nach einem Unfall mit klarer Schuldfrage, der Verursacher wurde strafrechtlich verurteilt, schafft die Beratung durch Rechtsschutz und Anwälte ein Wirrwar, das die Unfallopfer seit über 3600 Tagen entschädigungslos und ratlos in der ersten Gerichtsinstanz zurücklässt. Die Dokumentation als Lehrbeispiel, wie es jedem Bürger ergehen kann, in diesem Buch!

    Reszensionsexemplare für Medienvertreter unter http://www.bod.de/index.php?id=3144 kostenlos.